Wenn du der glückliche Besitzer eines Backblechs aus Kohlenstoffstahl bist, dann weißt du sicherlich schon, wie einfach es ist, es zu pflegen und zu warten. Aber genauso wichtig wie das Backblech für deine knusprigen Pizzas ist, genauso wichtig ist die richtige Wartung für dein Backblech.
Das Backblech ist aus Kohlenstoffstahl hergestellt, was ein reaktives Material ist. Das bedeutet, dass das Eisen rosten kann, wenn es freigelegt und Feuchtigkeit ausgesetzt wird, dein Backblech kann rosten.
Um es dir so einfach wie möglich zu machen, haben wir das Backblech bereits in Pflanzenölen eingebrannt, damit du es sofort verwenden kannst. Aber genau um Rost fernzuhalten, ist es wichtig, dass die eingebrannte Ölschicht gepflegt wird - und dass das Backblech trocken und warm gelagert wird.
In dieser einfachen Anleitung geben wir dir 3 Tipps zur Pflege und Wartung deines Backblechs.
Tipp 1: Mit einem trockenen Tuch oder einer Bürste reinigen
Ein Backblech ist super einfach nach Gebrauch zu reinigen. Eigentlich einfacher als die meisten anderen Küchenwerkzeuge in deinem Arsenal.
Wenn du Brot, Brötchen oder Pizza auf deinem Backblech gebacken hast, ist es super einfach, das Backblech danach zu reinigen. Du kannst überschüssiges Mehl und Schmutz leicht mit einem trockenen Tuch oder einer trockenen Bürste entfernen. Da das Backblech sandgestrahlt ist, hat es eine etwas raue Oberfläche. Daher ist es oft am einfachsten mit einer harten Bürste, aber beides funktioniert - es hängt von persönlichen Vorlieben ab.
Was bedeutet es, dass das Backblech sandgestrahlt ist? Mehr über die Herstellung und das Design hier→
Obwohl es nicht oft vorkommt, können natürlich auch hartnäckigere Flecken auf deinem Backblech entstehen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn du mit der Tomatensoße auf deiner Pizza etwas zu großzügig warst und die Soße auf das Backblech läuft.
In diesem Fall solltest du das Backblech mit einem fest ausgewrungenen Tuch abtrocknen.
Wie du sehen kannst, ist es daher nicht notwendig, das Backblech mit Wasser und Seife zu waschen, und dein Backblech sollte auch niemals in die Spülmaschine.
Tipp 2: Alle sechs Monate mit Speiseöl einölen
Wie du bereits weißt, kann das Backblech rosten, wenn das Eisen freigelegt und Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Daher muss die Oberfläche sowohl durch die richtige Reinigung nach Gebrauch als auch durch eine halbjährliche Behandlung geschützt werden.
Zum Glück ist es einfach und unkompliziert und dauert nicht mehr als ein paar Minuten.
Genau wie du die ersten paar Male, das Backblech in Gebrauch war, solltest du einfach die Oberfläche mit einer dünnen Schicht Speiseöl einreiben und anschließend mit einem trockenen, fusselfreien Tuch abtrocknen.
Es ist wichtig, dass du nicht zu viel Öl aufträgst, da du sonst ein klebriges Ergebnis erhältst.
Du kannst das Backblech entweder mit Öl einreiben, kurz bevor es verwendet werden soll, oder es danach wieder an seinen Platz legen. Dann wird das Öl eingebrannt, wenn du das Backblech das nächste Mal verwendest.
Mehr darüber, wie du dein Backblech würzt, hier→
Tipp 3: Warm und trocken lagern
Genau wie die richtige Reinigung und Pflege ist auch die Lagerung deines Backblechs sehr wichtig.
Dein Backblech sollte warm und trocken gelagert werden, damit es nicht unnötiger Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Wir empfehlen daher, dass du dein Backblech nicht draußen aufbewahrst - also das Backblech nicht auf dem Grill liegen lassen.
Gleichzeitig ist es auch wichtig, dass dein Backblech vollständig abgekühlt ist, bevor du es aufbewahrst, da sich sonst Kondenswasser in der Schublade oder dem Schrank bildet. Mehr darüber, wie du dein Backblech verwendest, hier→